Es sei gut, “proaktiv” zu leben. So höre und lese ich es immer wieder. Daraus erwachse Glück und Zufriedenheit. Dadurch halte man die Fäden des (eigenen) Lebens selbst in der Hand.
Und es klingt plausibel: proaktiv zu leben bedeutet, selbst zu leben und sich nicht leben zu lassen. Also auf die Herausforderungen des Lebens einen Schritt zu zumachen, statt zu warten, dass sie auf einen zu kommen oder an einem vorbei ziehen.

Aus der Wikipedia: “Proaktivität (bzw. proaktiv) ist ein Neologismus, dessen einzelne Bestandteile aus dem Lateinischen stammen pro lat. vor, für; activus lat. tätig); wörtlich übertragen bedeutet proaktiv voraushandelnd. Gemeint ist meist ein frühzeitiges initiatives im Gegensatz zu einem abwartenden reaktiven Handeln bzw. teilweise auch eine besondere Bejahung des Handelns als innere Einstellung.”

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